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An sich arbeiten

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An sich arbeiten (lassen) ist ein Prozess – keine One-Day-Show 

Dies gilt für Sitzungen jeglicher Art, Hypnose, Tiefenentspannung, Heilmeditationen, Körperarbeit, etc.

 

Du gehst nicht einfach wo hin, der macht huibuh und deine jahrzehntelangen Themen sind wie von Zauberhand gelöst.

 

Ja, es gibt Themen die sind tatsächlich sofort leichter, oder gar gänzlich weg.

Jedoch ein Großteil braucht einfach seine Zeit und weitere Sitzungen.

 

Auch wenn es aktuell schneller geht als noch vor 15 Jahren, bedarf es deiner Mitarbeit und vor allem Bereitschaft von inneren Vorstellungen ebenfalls loszulassen.

 

Und ja, so manche Überzeugung, es muss schwer sein aka es darf/kann nicht leicht gehen, ist zum Beispiel so eine innere Kraft, welche teils spürbar (körperlich), teils nicht spürbar (subtile Verzögerung) Heilung, Lösung verzögert und schlimmstenfalls verhindert.

 

Hoffen, ist zum Beispiel so ein Wort, was von vorne herein ein Scheitern, „schauen wir mal, ob das auch überhaupt funktioniert!“ beinhaltet.

 

Gute Herangehensweisen sind:

 

  • Ich bin überzeugt, dass das funktioniert/hilft/wirkt!
  • Ich glaube sicher, dass dies…hilft/wirkt!
  • Ich bin Offen und Annahmebereit für alles Gute!
  • Ich bin bereit mir meine Themen anzuschauen und mir selbst gegenüber ehrlich zu sein, auch wenn es meinem Ego nicht gefällt!

 

Unser Geist, unsere Vorstellungskraft ist nicht zu unterschätzen

Sie kann den Daumen hoch, quer oder nach unten halten! 

 

 

Wie steht es zum Beispiel mit der sog. Erstverschlimmerung?

Was hat sie uns zu sagen?

 

Auch hier spielt unser Kopf großteils eine entscheidende Rolle.

Manche Wirkweisen müssen erst einen Berg voll innerer Widerstände überwinden, um wirken oder funktionieren zu können.

Sie müssen gegen Gewohnheiten, Glaubenssätze, alte, fest verwurzelte Muster antreten, diese überwinden, um dann ihre heilsame Kraft entfalten zu können.

 

Der Körper rebelliert, da er seine Gewohnheiten nicht abgeben, Speicher nicht leeren möchte oder vielleicht nicht kann, da der Geist an oben genanntem festhält.

 

Es können sich körperliche Symptome, wie auch emotionale Themen zeigen.

Tiefe Trauer, Wut, Scham, Gefühle wie zutiefst nicht zu genügen, nicht gut genug zu sein. 

Der Körper kann alte, längst vergessene Themen wieder an die Oberfläche bringen. 

Schmerzen jeglicher Art, Übelkeit, starke Müdigkeit, Hunger, etc.

 

Es kann jedoch auch sein, dass sich erst vermeintlich gar nichts tut! 

Zumindest nicht, was man sich erwünscht hat. 

Meist übersieht man hier, dass statt dem Gewünschten, ganz andere Dinge in Lösung gegangen sind. 

Unser System, weiß zu jederzeit am Besten, was es braucht und was am dringendsten ist zu gehen, bevor andere Dinge in Heilung und Lösung gehen können.

 

 

Was können wir tun?

Wie können wir diese Prozesse unterstützen?

 

Erster Schritt: sich öffnen und wirklich wollen!

 

Zweiter Schritt: zulassen

 

Dritter Schritt: in die Beobachtung gehen, was in uns für Gefühle oder Gedanken auftauchen.

 

Vierter Schritt: weiter in der Beobachtung bleiben und dem Körper erlauben, alten Schmerz loszulassen, indem er ihn noch einmal spürend aus seinen Zellen entlässt. 

 

Fünfter Schritt: loslassen 

Alles was sich zeigt: DARF SEIN!

Durch diese geistige Haltung erlaubst du deinem System loszulassen und verhaftest dich nicht erneut damit.

 

Sechster Schritt: in die Dankbarkeit gehen!

Dankbar zu sein für das Wasser und das was jetzt ist!

 

Siebter Schritt: dran bleiben und nicht aufgeben!

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